Freitag, 24. Mai 2013, 19:00 Uhr
Mit der Funktion „Tiefen und Lichter“ können Sie in Photoshop eine Belichtungskorrektur vornehmen. Wir arbeiten nochmals an den bekannten Beispielbildern.
Mit der Funktion „Tiefen und Lichter“ können Sie in Photoshop eine Belichtungskorrektur vornehmen. Wir arbeiten nochmals an den bekannten Beispielbildern.
Mit der Gradationskurve können Sie ganz einfach den Kontrast Ihrer Aufnahmen verbessern. Dazu sind wieder unsere drei Bilder im Einsatz und der Trainer erklärt alles dazu im Film.
Bei einem Schwarzweißbild kommt es sehr auf die Kontraste an. Diesmal sehen Sie, wie Sie Kontraste bei einer Schwarzweißumwandlung optimieren können.
Der Skriptereignis-Manager kann während des Speichervorgangs zusätzlich zum Dokument automatisch eine JPEG-Datei erstellen. Dies ist besonders sinnvoll bei einem großen Originaldokument.
Photoshop verfügt über eine Funktion, welche automatisch eingescannte Bilder freistellt und gerade ausrichtet.
Der Schaltflächenmodus stellt alle aktiven Aktionen in nur einer Registerkarte dar und vereinfacht somit das Arbeiten mit Aktionen. Jede einzelne Aktion kann mit einer Farbe hinterlegt werden.
Im Menüpunkt Pinselform können die Größe der Pinselspitze verändert, die X- und Y-Achse gespiegelt, Winkel und Rundheit angepasst, die Härte verändert sowie der Abstand zwischen zwei Pinselabdrücken angepasst werden.
Die computererzeugten, kreisrunden Pinselspitzen stellen die einfachste Form der Pinselspitzen dar. Photoshop beinhaltet sechs Pre-Sets dieser Art, mit denen die meisten Aufgaben gelöst werden können.
Pinsel und Pinselspitze sind in Photoshop zwei voneinander getrennte Werkzeuge und können miteinander beliebig kombiniert werden.
Durch die Verwendung des in Photoshop enthaltenen Ebenenstils besteht die Möglichkeit, eine in einem Kinoplakat bestehende Schrift aufzuwerten.