Sehr leistungsfähig in Adobe Bridge ist das Filtern-Bedienfeld, mit dem Sie Fotos nach bestimmten Kriterien auswählen und anzeigen können. Zudem können Sie bestimmen, welche Suchkriterien angezeigt werden sollen und welche nicht. Lernen Sie, wie Sie Ihre Dateien nach den unterschiedlichsten Kriterien suchen und filtern.
Freitag, 20. August 2010, 19:00 Uhr
Damit Sie schneller mit der Bridge arbeiten können, merkt sie sich die Dateien, die Sie bereits angesehen haben, und erstellt dafür kleine Vorschaubilder. Lernen Sie in diesem Video, wie die Bildanzeige in Adobe Bridge durch die Generierung eines Cache beschleunigt wird.
An den beiden Beispielen Typografie und Auswahl werden Repoussé-Objekte erzeugt und modifiziert. Sowohl die Verwendung von Materialien als auch die Internal Constraints werden zur Gestaltung der Objekte verwendet.
Das Materialiensystem in Photoshop ist nahezu grenzelnlos erweiterbar, weit über Farbe, Glanzlicht oder Refelxion hinaus. Eine Bumpmap-Textur zum Beispiel schafft eine strukturierte Oberfläche. Diese lässt sich als .psb öffnen, modifizieren und wieder speichern.
Freitag, 30. Juli 2010, 19:00 Uhr
Bevor es mit den Materialien ans Eingemachte geht, gibt Ihnen der Trainer in diesem Video eine Einführung in Funktion und Bedienung der 3D-Palette: Freuen Sie sich auf Schlagwörter wie Szene, Meshes, Materialien und Beleuchtung!
So, wie die Bilder aus der Kamera kommen, tragen sie selten aussagekräftige Namen. Gut, wenn dann eine Stapel-Funktion das Umbenennen in einem Rutsch erlaubt. In der Bridge haben Sie’s leicht: Gleich drei schnell erreichbare Menüpunkte bringen Sie zur Stapel-Umbenennung. Natürlich lassen sich Benennungsvorlagen auch speichern!
Ein Bild direkt aus der Kamera sollte als Nachbearbeitungsschritt auch die Schärfung beinhalten. Dies gilt insbesondere für RAW-Bilder. Sehen Sie im Beispielbild eine Unscharfmaskierung eines detailreichen Bilds. Relativieren können Sie die Maskierung durch Setzen eines Schwellenwerts.
Von Farbe nach Schwarzweiß: Der schnellste und intuitivste Weg führt über die Schwarzweiß-Einstellungsebene. In Photoshop CS4 steuern Sie mit den Reglern für die Tonwerte der einzelnen Farben die entsprechenden Grauwerte unter anderem direkt im Zielbild aus.
In diesem Video zeigt Ihnen der Autor, wie Sie mit dem Hintergrundradiergummi eine Glühlampe vom einfarbigen Hintergrund befreien und transparent machen. Zur Transparenz gehören aber auch Verwerfungen, Reflexionen und Brechungen. Sehen Sie selbst.
Als Ergänzung – oder Alternative – zur traditionellen Dateistruktur bietet die Bridge eine Funktion für noch bequemere Ordner-Navigation: Wie von Breadcrumb-Menüs aus dem Internet gewohnt, finden Sie Ihren Weg durch viele Ordner und lassen sich die Bilder in allen Unterverzeichnissen flott anzeigen.






















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