Einige Einstellungen sind in Camera Raw ziemlich versteckt. In diesem Video kommen Sie diesen Einstellungen auf die Spur.
Camera Raw ist Photoshop in manchen Bereichen überlegen. Mit Hilfe von Schnappschüssen merkt sich Camera Raw, wie ein Bild früher einmal ausgesehen hat.
In diesem Video lernen Sie die Vorteile von Camera-RAW-Dateien kennen. Natürlich können Sie mit Photoshop Elements RAW-Dateien öffnen und bearbeiten. Das Schöne am RAW-Format ist, dass die Originaldateien trotz Änderungen immer erhalten bleiben.
Verringern Sie den Tonwertumfang für die Weiterbearbeitung in Photoshop, gilt es, einiges zu beachten. Damit auch später noch Korrekturen möglich bleiben, beachten Sie die Hinweise in diesem Video.
Hier erfahren Sie, was digitale Schärfe überhaupt bedeutet.
Camera Raw öffnet Ihre Bilder immer nach einem ganz bestimmten System. Sie sollten wissen, welches System wann zum Tragen kommt.
Rauschen: (k)ein Problem! Wie Sie Farbrauschen korrigieren und Luminanzrauschen erhalten, darum geht es in diesem Video.
Wer hätte das gedacht: Neben der Funktion für die Vignettierungskorrektur lässt Sie die neue Camera-Raw-Version so etwas auch selbst erzeugen. Die Kreativfunktion, verborgen in den Korrekturwerkzeugen.
Ein fleckiger Sensor oder defekte Pixel sorgen für wiederkehrende Fehler. Alle gleich, alle an derselben Stelle. In jedem Bild. Ein klarer Fall für die Stapelretusche: So synchronisieren Sie einen Reparaturbereich.
Raw-Bearbeitung ist in der Regel global. Doch es gibt auch Ausnahmen für Details: Klarheits- und Dynamikregler gehören hierher.









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